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Donnerstag, 15. November 2001
cursor, 15. November 2001 um 10:42:28 MEZ meine mudder mag rtl2 nicht - denn das ist vergiftet Jury-Mitglied pakt aus: “Sieger standen lange fest" Mogelei um
Teenie-Band BroSis [aus express] Zuerst waren die “No Angels" - die ersten Popstars aus der Retorte. Seit Sonntag heißen die neuen “Popstars “BroSis - ebenfalls aus dem Hause des Münchner Senders RTL2. Doch jetzt diese schweren Vorwürfe: Das Casting, die große TV-Show um die Suche nach den neuen Stars - alles soll ein abgekartetes Spiel gewesen sein.
Die das behauptet: Noah Sow, EinsLive-Moderatorin, Produzentin,
Musikerin. Sie gehörte neben Detlef Sost (Choreograf) und Alex
Christensen (Musikproduzent) zu der Jury, die aus 11 000 Bewerbern die neuen Popstars heraussuchen musste.
Woche für Woche, 28 Folgen lang fieberten Millionen TV-Zuschauer mit. Das harte Auswahlverfahren, die Proben - es waren Wochen zwischen Schweiß, Hoffnung, Tränen und Glück. Und immer vor laufenden Kameras. Doch Noah Sow auf ihrer Homepage: “Dafür gabs aber ein Drehbuch.
Noah Sow behauptet: Die Sieger standen lange fest. Nur: Die Kandidaten wussten von dem abgekarteten Spiel nichts.
Noah Sow: “Die Sinnlosigkeit meines Jury-Daseins erreichte ihren
Höhepunkt, als ich mich weigern wollte, diejenigen auszusuchen, die der Geschäftsführer (der Produktionsfirma Tresor TV, Holger Roost-Macias) am anziehendsten fand.
Angeblich seien die Juroren nur noch Marionetten gewesen. Noah Sow: “Ich saß am Jurytisch, und mir wurde ein Zettel hingelegt, auf dem stand, wen ich nicht mehr gut finden soll und wen die Jury dabei haben möchte. Verfasst hat den Zettel nicht die Jury. Mir wurde schlecht. Ich schämte mich."
Noah weiter: “Während die paralysierten Kandidaten auf dem
“Entscheidungsstuhl mir in die Augen guckten, kam ich mir richtig
beschissen vor. Denn ich sollte ihnen sagen, was im Drehbuch vorgesehen war. Aber es kam kein Ton mehr raus. Dann stand ich auf und ging.
Das Spiel mit den Hoffnungen und Ängsten von 11 000 mutigen Kandidaten - alles nur, um genügend quotenträchtiges Sendematerial für 28“Popstars"-Folgen an RTL2 verkaufen zu können?
Die schweren Vorwürfe - dazu Peter Lanz von Tresor TV: “Vielleicht ists für Noah schwer gewesen zu ertragen, sich mit ihrer Meinung nicht durchsetzen zu können." RTL2-Sprecherin Barbara Faltermeier wiegelt ab: “Natürlich haben der Jury Experten zur Seite gestanden" ... link yes (one comment) ... comment Mittwoch, 14. November 2001
cursor, 14. November 2001 um 11:14:04 MEZ god bless fetten scheiss! ... link yes (one comment) ... comment Freitag, 9. November 2001
cursor, 9. November 2001 um 11:47:59 MEZ aus mopo Geheimdienst: Bin Laden macht Millionen mit Zusatzstoff für Softdrinks Verdient Osama an Cola-Trinkern? Nairobi - Es ist der Gipfel der Ironie: Ausgerechnet an amerikanischen Softdrinks und Kaugummis soll Terroristenchef Osama Bin Laden, der erklärte Todfeind der USA, lange Zeit kräftig mitverdient haben - und möglicherweise immer noch verdienen. Dieser Verdacht speist sich unter anderem aus jetzt veröffentlichten Geheimdienstberichten. Der meistgesuchte Mann der Welt hatte danach zumindest über Jahre seine Finger an jenem Stoff, der in Getränken und vielen anderen Produkten enthalten ist: Gummiarabikum, ein in afrikanischen Ländern gewonnenes Akazien-Baumharz. "Es ist möglich, dass jedes Mal, wenn jemand einen US-Softdrink kauft, er damit Osama Bin Ladens Schatztruhen füllt", schreibt der britische Autor Simon Reeve in seinem Buch "The New Jackals" (Die neuen Schakale), einer mit geheimen Informationen gespickten Dokumentation über Bin Ladens Netzwerk El Kaida. In Cola, aber auch in Bier wird Gummiarabikum verarbeitet. Es dient als Schaumstabilisator oder verhindert, dass sich Partikel am Boden der Flasche absetzen. Auch bei der Herstellung von Kosmetika, Konfekt oder Pharmaprodukten wird der Stoff genutzt. 80 bis 90 Prozent des einzigartigen weil leicht löslichen Baumharzes werden im Sudan gewonnen und von der 1969 gegründeten "Gum Arabic Company" vertrieben - ein Betrieb, der offenbar enge Kontakte zu Bin Laden unterhält. Denn der saudische Dissident, der von 1991 bis 1996 im Sudan die finanzielle Basis für sein weltweites Terrornetz legte, hatte nach Informationen internationaler Geheimdienste große Anteile an der vom Sudanesen Abdel Mageed Abdel Gadir geleiteten Firma, die unter anderem ganz Nordamerika mit dem begehrten Gummiharz versorgt. Interne Marktstudien verzeichnen, dass Bin Laden mindestens bis 1998 "nahezu ein Monopol" über das Produkt hatte. Ein beträchtlicher Teil des Jahresumsatzes von rund 60 Millionen US-Dollar soll demnach in der Vergangenheit in Bin Ladens Taschen gelandet sein. Presseberichten zufolge ist sich das CIA aber nicht sicher, ob der Extremist noch immer involviert ist. Fakt ist, dass die USA mit einer weltweit koordinierten Aktion gegen verdächtige Finanznetzwerke den Geldhahn für Osama bin Laden weiter zugedreht haben. Insgesamt wurden die Vermögenswerte von 62 Einzelpersonen und Gruppen eingefroren. Sie sollen Millionen-Beträge für den Fundamentalisten und dessen Organisation El Kaida verschoben haben. Damit erhöhte sich die Zahl von Organisationen und Individuen, deren finanzielle Bewegungsfreiheit beschnitten wurde, auf 150. ... link yes (4 comments) ... comment Donnerstag, 8. November 2001
cursor, 8. November 2001 um 09:38:27 MEZ music in zeitschriften is okay! ja, ich bin ein zeitschriften junkie und ich habe mal wieder 2 goldstücken aufgestöbert, die ich uneingeschränkt empfehlen kann:
zum einen das blinddate mit farin urlaub im aktuellen wom-journal: koestlich!
und zum anderen das DJ Koze interview im st.pauli magazin viertelnachfuenf: brillant! ... link yes (one comment) ... comment ... Nächste Seite
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hmm, wasn jetzt diese Twitter Sache? Ich versteh das nicht und bei www.mysexydate.de haben die das auch.
hmm, wasn jetzt diese Twitter Sache? Ich versteh das nicht und bei www.mysexydate.de haben die das auch. by Matt Barkelo (31.08.12, 00:47) |
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